CLASSIC COURIER: Impressionen Ostpreußens

7-Tage-Schienenkreuzfahrt/HP nach Polen und Königsberg


CRS-Code: POLMDK010O


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Impressionen Ostpreußens

Erleben Sie die interessantesten Städte und die schönsten Naturlandschaften zwischen Ostsee und Masurischer Seenplatte auf ungewöhnliche Weise per Sonderzug! "Gemütlich reisen im Stil der alten Zeit", unter dieser Devise lädt der CLASSIC COURIER ein, die Region zu erkunden. Der Sonderzug besteht aus gepflegten Schnellzug-Wagen der 60er bis 80er Jahre, die neben ihrem nostalgischen Ambiente ein komfortables Fahrgefühl vermitteln. Sie reisen in gemütlichen 1. Klasse-Abteilen mit 6 Sitzen oder in Club-Abteilen mit 4 Sitzen. Wie früher können Sie die Fenster zum Fotografieren, Winken und Lüften öffnen. Während der Fahrt unterhalten Sie sich in gemütlicher Runde und lernen dabei sicher nette Mitreisende kennen. Vertreten Sie sich im Zug die Beine, besuchen Sie den Speisewagen oder genießen Sie bei musikalischer Untermalung Ihren Drink im stilvollen Salonwagen. Steigen Sie ein zu einer unvergesslichen Schienenkreuzfahrt. Mit dem CLASSIC COURIER wird das goldene Zeitalter des Zugreisens wieder lebendig.

Reiseverlauf

1. Tag: Deutschland - Posen
Fahrt mit dem CLASSIC COURIER von Ihrem gebuchten Zustieg über die deutsch-polnische Grenze bei Frankfurt/Oder bis nach Posen. Am Abend erreichen Sie die traditionsreiche Handelsmetropole an der Warthe und je nach Ankunftszeit besteht die Möglichkeit zu einem abendlichen Bummel durch die Altstadt.

2. Tag: Posen - Thorn - Allenstein
Mit dem CLASSIC COURIER fahren Sie weiter nach Thorn. Die Stadt hat unter den Kriegswirren wenig gelitten und besitzt daher eine Fülle eindrucksvoller Baudenkmäler. Bei einem geführten Rundgang erkunden Sie den mittelalterlichen Stadtkern mit seinem einzigartigen Ensemble gotischer Architektur. Anschließend haben Sie noch etwas Zeit für eigene Unternehmungen und können z.B. das Kopernikus Museum besuchen oder die berühmten Thorner Lebkuchen probieren, denen die Stadt auch ein eigenes Museum gewidmet hat. Am Nachmittag geht die Zugfahrt weiter nach Allenstein, die Hauptstadt von "Ermland-Masuren".

3. Tag: Allenstein
Genießen Sie einen geruhsamen Tag zur freien Verfügung oder nehmen Sie an einem der beiden Fakultativausflüge teil und erleben dabei die schöne Naturlandschaft von der Wasserseite aus.
Ausflug Masurische Seenplatte: Gewaltige Eiszeitgletscher haben ein bezauberndes Hügelland mit fast 3.000 Seen geformt, die in eine abwechslungsreiche Waldlandschaft eingebettet sind. Nach einer Schiffsfahrt geht es per Bus nach Rastenburg und Sie unternehmen einen geführten Rundgang durch die "Wolfsschanze". Im ehemaligen Führerhauptquartier befindet sich heute eine Gedenkstätte für Graf Stauffenberg und die Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944. Anschließend besuchen Sie die berühmte Wallfahrtskirche "Heiligelinde", ein barockes Juwel inmitten ländlicher Umgebung. Bei einem kurzen Orgelkonzert haben Sie Gelegenheit, die prachtvolle Innenausstattung und das Orgelspiel mit seinen beweglichen Figuren zu bewundern. Danach erfolgt die Rückfahrt nach Allenstein. (Extrakosten 52,- EUR p.P. / ANF USL POLMDK001)
Ausflug zum Oberlandkanal: Hier werden die Schiffe mittels eines einzigartigen Hebesystems streckenweise über Land gezogen und überwinden dabei einen Höhenunterschied von rund 100 Metern. In Buchwalde, einer Station des Oberlandkanals, gehen Sie an Bord des Schiffes und erleben von dort aus das Verfahren an mehreren "schiefen Ebenen" eindrucksvoll mit. Von Jelonki aus geht die Rundfahrt durch das Ermland weiter per Bus. Erste Station ist die bei Orneta gelegene Wallfahrtskirche von Krosno, ein prachtvoll verzierter Barockbau, die "Kleine Schwester des Klosters Heiligelinde". Weiter geht es nach Heilsberg, wo Sie die gut erhaltene Burg der ermländischen Bischöfe bei einer Führung erkunden. Danach erfolgt die Rückfahrt nach Allenstein. (Extrakosten 59,- EUR p.P. / ANF USL POLMDK002)

4. Tag: Rauschen - Königsberg
Morgens geht die Fahrt per Bus von Allenstein aus in den nördlichen Teil Ostpreußens, der nach 1945 russisch wurde. Den Nachmittag verbringen Sie an der Bernsteinküste und besuchen das Ostseebad Rauschen, wo viele stilvolle Villen aus der Zeit um die Jahrhundertwende erhalten sind. Nach der Stadtführung bleibt noch Zeit für einen kleinen Spaziergang auf der schönen Promenade. Beim Abendessen im Restaurant werden Speisen der alten ostpreußischen Küche serviert. Danach fahren Sie zum Hotel nach Kaliningrad, dem früheren Königsberg. Die 1255 vom deutschen Ritterorden gegründete Stadt am Pregel war viele Jahrhunderte hindurch ein blühendes Handels-, Kultur- und Geschichtszentrum, und trotz der großen Zerstörungen während des Krieges sind bis heute noch viele alte Bauwerke erhalten geblieben.

5. Tag: Königsberg - Frauenburg - Danzig 
Bei der Stadtrundfahrt sehen Sie u.a. die Luisenkirche, das Land- und Amtsgericht, die Börse, das neue Fischerzentrum am Ufer der Pregel und das Grabmal des Philosophen Immanuel Kant am Dom. Nach der Besichtigung des komplett restaurierten Königsberger Doms endet die Rundfahrt am neu gestalteten Hanzaplatz. Der große Platz am Nordbahnhof und an der orthodoxen Christi-Erlöser-Kathedrale ist eines der neuen Wahrzeichen von Kaliningrad. Hier haben Sie Gelegenheit, in das rege Treiben rund um die modernen Einkaufszentren einzutauchen und in einem der zahlreichen Straßencafés einzukehren. Nachmittags verlassen Sie per Bus das russische Gebiet und erreichen kurz hinter der Grenze Frauenburg am Frischen Haff. Bei gutem Wetter bietet sich eine schöne Sicht auf die Dünen der Frischen Nehrung. Sie waren gegen Kriegsende das Ziel der Flüchtlingstrecks, die zu Tausenden über das Haff zogen, woran ein Denkmal erinnert. Über dem Ort ragt der berühmte Frauenburger Dom auf, in dem Nikolaus Kopernikus rund 30 Jahre lang wirkte und die spektakuläre Entdeckung machte, dass sich die Erde um die Sonne dreht. Von Frauenburg aus fahren Sie weiter in die alte Hansestadt Danzig.

6. Tag: Danzig - Stettin
Das historische Stadtzentrum von Danzig wurde nach schweren Zerstörungen detailgetreu wieder aufgebaut, eine Meisterleistung polnischer Restauratoren. Am Vormittag unternehmen Sie einen geführten Rundgang durch die Altstadt. Sie sehen das Rechtstädtische Rathaus, dessen 82 m hoher Turm ein herrliches Panorama von Danzig bietet, und die Marienkirche, den größten aus Ziegeln errichteten Sakralbau der Welt. Weiter geht es zum Krantor, zum Langen Markt mit dem Neptunbrunnen und zur Frauengasse. Gegen Mittag erwartet Sie der CLASSIC COURIER zur Weiterfahrt nach Stettin. Bei einer Stadtrundfahrt lernen Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stettiner Altstadt kennen und sehen die Hakenterrasse, das Schloss der Pommerschen Herzöge und das gotische Rathaus.

7. Tag: Rückreise
Am frühen Morgen startet der Sonderzug in Stettin und bringt Sie in bequemer Fahrt nach Deutschland zum jeweiligen Ausgangspunkt der Reise zurück.


Änderungen im Fahrplan vorbehalten.


Bitte beachten Sie, dass die fakultativen Ausflüge nur vor Reiseantritt buchbar sind. Die Ausflüge finden gleichzeitig statt und können nicht beide zusammen gebucht werden. 

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