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Dietmar Peschel
(17.01.2012)
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Reise vom 23.12.11-02.01.2012 nach Floß/Ostbayern
Diese Reise haben wir gebucht, weil lt. Reiseleistungen fast jeden Abend eine Veranstaltung stattfinden sollte. Leider war dies nicht der Fall und die meisten Gäste waren leicht verärgert.Unser Zimmer war im Anbau und für uns als Ehepaar sehr ungewöhnlich, denn die Betten waren ca. 5 m auseinander. Ausserdem gab es an den Betten keine Lichtquelle, so dass wir improvisieren mussten. Das Personal hat sich alle erdenkliche Mühe gegeben, um den Aufenthalt so angenehm wie nur möglich zu gestalten. Auf Grund der Ausstattung und des Angebotes an alkoholischen Getränken ist es schon verwunderlich, woher das Hotel die 3 Sterne hat. Sehr gut hat unser Reiseleiter, Dieter Keil, uns über die Feiertage unterhalten und alles mögliche unternommen, um das negative Image des Hotels vergessen zu lassen.
Nun noch ein Wort zum Taxi-Abholservice. Am 23.12. wurden wir bereits um 5.20 Uhr abgeholt, mussten ca.30 min.in Magdeburg warten, bis jemand die Flughalle aufschloß. Wir standen also ungeschützt im Freien. Die Heimreise mit dem Taxi war dann die Krönung.Nach 12 Stunden Busfahrt sind wir ca. 20.30 Uhr in Magdeburg angekommen, in der Hoffnung in ca. 30 Minuten zu Hause zu sein, denn länger fährt man nicht von MD nach Staßfurt. Das Taxi war auch vor Ort und 2 Fahrgäste aus Staßfurt saßen schon im Fahrzeug.Wir warteten noch auf 3 weitere Gäste, die nach Wanzleben und Hordorf mussten. Die Fahrt ging los, zuerst nach Wanzleben, dann nach Hordorf, kurz vor Halberstadt, und dann nach Staßfurt. Wir waren dann nach 2 Stunden Taxifahrt gegen 22.30 Uhr zu Hause. Hier stellt sich für uns die Frage, wer solche Fahrten koordiniert. Fachkundiges Personal kann das auf keinen Fall sein, zumal wir 4 Gäste aus Staßfurt und 1 Gast aus Neundorf, 2km von Staßfurt entfernt, waren.Dieses negative Erlebnis hat sich lange bei uns festgesetzt und wir es uns überlegen, ob wir uns das noch einmal antun.Hierzu noch eine Frage an die Organisatoren, warum fährt man die Gäste aus dem Staßfurter Bereich nach Magdeburg und ordnet sie nicht dem Zustiegsort zu, wo auch z. B. die Ascherslebener Gäste hingefahren werden?
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Bernhard Düsing
(28.11.2011)
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Bernhard und Mechthild Düsing
Sizilien und Malta - Inseln zwischen Europa und Afrika 15.04.11-26.04.11
Kleinwalsertal 02.11.11-06.11.11
Gute Erfahrungen vor Jahren veranlassten uns, Sizilien und Malta sowie das Kleinwalsertal in diesem Jahr mal wieder mit Werner Tours zu erkunden. Wir haben es nicht bereut, denn dem Vorbereitungsteam war es gelungen, eine äußerst interessante Reise ( Malta, Sizilien) zu organisieren. Taxiservice, Bus und Quartiere entsprachen ( mit einer Ausnahme - wurde aber sofort von der kompetenten Reiseleiterin vor Ort geregelt) voll den Erwartungen. Dank der umsichtigen Fahrweise der Busfahrer und den wohl dosierten Informationen der mit Wissen beeindruckenden Reiseleiterin Frau Gronewaldt (Corinna) machte es richtig Spaß, Geschichte und Sehenswürdigkeiten des jeweiligen Landes zu erkunden. Dabei hatte Frau Gronewaldt für jeden Gast und jedes Anliegen ein offenes Ohr, so dass aus der Reisegruppe schnell eine von ihr umsorgte Gemeinschaft wurde. Busfahrten nutzte Frau Gronewaldt stets auch für kurzweilige Unterhaltung z.B. mit Anekdoten und Redensarten ( mit Erläuterungen) aus der jeweiligen Region oder auch mit Rezepten aus der landestypischen Küche u.ä..Schließlich gab es die interessanten Informationen für jeden noch schriftlich zur Erinnerung. Ein großes Lob an Frau Gronewaldt, von der alle Teilnehmer begeistert waren. Uns haben die Reisen so sehr gefallen, dass wir schon die nächste gebucht haben. Danke dem Werner-Tours-Team - vor allem aber Frau Gronewald (Corinna)- für die schönen Reisen.
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Ingomar Jastrow
(15.11.2011)
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Türkei-Rundfahrt vom 4.10.-20.10. 2011
Hallo liebes Werner-Team!
Wir haben schon viele Rundfahrten mit anderen Reiseanbietern gemacht. Wir können feststellen: Rundfahrten mit Werner-Tours sind etwas Besonderes! Dies war unsere 4. Reise mit Werner-Tours und sie wird uns in ganz besonderer Erinnerung bleiben. Auch in der Türkei waren wir schon oft. Aber fliegen kann jeder. Dies war eine besonders gelungene Reise. Vielen Dank für die gute Planung und Durchführung. Besonderer Dank gilt auch unserem Reiseleiter Herrn Herbert Selent, der durch seine herzliche Art sehr zum Erfolg der Reise beitrug. Auch nicht zu vergessen die besonnene Fahrleistung von Herrn Hartmut Forntheil. Dem Werner-Team gilt auch besonderer Dank da Sie es geschafft haben, das Programm spontan zu ändern damit wir trotz Streik bei den griechischen Fähren pünktlich nach Hause kamen. Liebes Werner-Team vielen Dank und macht weiter so.
Ürfet und Ingomar Jastrow
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Frank und Christel Bernhagen
(09.11.2011)
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Wir waren vom 2.11.-6.11.2011 im Kleinwalsertal.Dies war unsere erste Reise mit Werner-Tours.Uns hat schon der Taxiservice beeindruckt.Auch die weitere Gestaltung der Reise durch unsere Reiseleiterin Corinna Gronewaldt war bestens organisiert.Ein Dankeschön dafür.Auch möchten wir uns bei unserem Busfahrer Wolfgang Lohde für die sichere und Verpflegungsreich Fahrt bedanken.
Wir weden jederzeit wieder mit mit Werner-Tours reisen und auch unseren Freunden und Bekannten weiterempfehlen. Nochmals vielen Dank für alles von Frank und Christel Bernhagen aus Abbenrode/Harz
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Wilfried Hahn
(07.11.2011)
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Sehr geehrte Damen und Herren,
nach Auswertung der o.g. Reise, haben wir als Reisegruppe, den Kurzurlaub als gelungen betrachtet.
Dennoch sind meiner Meinung nach etliche Punkte kritikwürdig.
1.) Wir sind vom Flugplatz Magdeburg ordnungsgemäß mit einen Zubringerbus Richtung Rhüden unterwegs, nach kurzem Zwischenstopp in Braunschweig, wollte ein älterer Herr (ca. 80 Jahre) zur Toilette, die leider verschlossen war. Der Herr wandte sich an den Busfahrer, er verwehrte ihn jedoch die Benutzung mit den Worten: ,,Wir sind gleich da’’, obwohl die Fahrt noch etwa 20 Minuten dauerte. In Rhüden konnte man auch nicht gleich zur Toilette, da jeder sein Gepäck in Empfang nehmen musste. Das ist für mich eine Unzulänglichkeit, die keinen falls eine Kundenfreundlichkeit darstellt.
2.) Nach dem Umsteigen in unseren Bus nach Heidenheim stellte sich der neue Busfahrer vor (den Namen habe ich vergessen) und gab Informationen über den weiteren Reiseverlauf ohne Reiseleiterin. Anschließend erklärte uns der Fahrer die Bedienung der einzelnen Hebel des hochmodernen Reisebusses. Ein Erwähnen der Toilettennutzung fehlt jedoch auch hier! Es entsteht immer wieder der Eindruck, dass die WC-Nutzung regelrecht unerwünscht ist, obwohl in Prospekten und Reiseunterlagen ausdrücklich auf ,,Fahrt im klimatisierten Fernreisebus mit WC’’ usw. hingewiesen wird.
3.) Es ist nun mal mit Leuten im Rentenalter anders als mit Jugendlichen. Ältere Menschen müssen oft Kreislaufmedikamente nehmen die wassertreibende Wirkung haben. Da ist es schon ein beruhigendes Gefühl, eine Toilette in der Nähe zu haben und eine Reise wird zum Genuss!
Obwohl uns eine Reiseleiterin nicht begleitete, war unser Busfahrer stets bemüht alles vor Ort zu organisieren, was ihm auch gelungen ist.
Mit freundlichen Grüßen: Wilfried Hahn
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Manfred Sontowski
(25.10.2011)
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Andorra vom 4. bis 13. Okt. 2011
Eine schöne, wenn auch anstrengende Reise. Das Wetter hat gut mitgespielt, sodaß wir bei den vielen Ausflügen die Landschaft und die Sehenswürdigkeiten genießen konnten. Unser Reiseleiter Herr Eberlein ist bestimmt ein guter studierter Frankreich- und Italien- Kenner, der uns bei der Anreise nach Andorra auch gut über Frankreich und die Römer informiert hat. Selbst ein kleiner Französisch-Kurs war inbegriffen. In Andorra, bei den langen Ausflügen und bei den Sehenswürdikeiten hielt sich seine Information jedoch in Grenzen. Im Allgemeinen war er während der ganzen Reise sehr reserviert. Die Gruppe war meisten auf sich allein gestellt in dieser fremden Umgebung und fremden Sprache (Katalanisch, Kastilisch, Portugiesisch). Viele hatten den Eindruck, daß sich Herr Eberlein absichtlich distanzierte um nicht von den Reiseteilnehmern angesprochen zu werden.
Unser Busfahrer hat uns hervorragend über Serpentinen und durch enge Gassen chauffiert. Aber mehr als ein "Guten Morgen" zu den Fahrgästen kam meistens nicht über seine Lippen.
Sehr viel habe ich bei einer preiswerten Reise nicht erwartet. Unser Hotel Magic La Massana war auch in Ordnung. Aber der sogenannte Wellness-Bereich war eine Lachnummer (abgewrackt, nur 2 Liegen für Pool und Sauna, ungemütlich und kalt).
Auch über das Comfort Hotel in Beaune (Rückreise) sollte sich WERNER-TOURS mal gedanken machen. Eine Zumutung mit Schimmel, Spinnweben, Schmutz usw.
Meine Frau und ich behalten die überwiegend schönen Momente und Eindrücke in unseren Herzen und sagen: "Das war eine schöne und interessante Reise"
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liane bähr
(28.09.2011)
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ich hatte mit meiner freunin den gardasee, der klassiker, gebucht. reisezeitraum 13.9.-22.9.11 der ursprünglich gebuchte ort, sirmione, wurde kurzfristig auf torbole-nago umverlegt, eigentlich kein problem, mit torbole ansich hätte man zufrieden sein können, da der ort direkt am see liegt. der ortsteil nago lag jedoch 3 km straff bergauf, für die vielen älteren mitreisenden völlig unakzeptabel, so auch für mich.ich bin 52 und relativ fit, aber den weg einmal gegangen, grenzt schon an hochleistungssport. mit anderen worten man wurde mehr oder weniger auf einem dorf ohne jegliche kulturellen möglichkeiten abgekippt, das kann kein ziel für urlaub sein. es gab zwar ein chattel, jedoch morgens um 9 uhr runter nach torbole und abends 17.00 uhr wieder hinauf. um wenigstens etwas flair des abendlichen gardasees zu erleben hab ich den öffentlichen bus nehmen müssen. die ständige unruhe an irgendwelche zeiten gebunden zu sein empfand ich als zumutung. da wir auch am ursprünglich gebuchten hotel in sirmione vorbei gefahren sind, empfand ich diese lage wesentlich besser, direkt am see und mit wesentlich mehr eigenständigen möglichkeiten private unternehmungen zu machen, so wie man es sich auch im urlaub wünscht.das hotel zanella war zimmermäßig recht primitiv eingerichtet, jedoch muß man hervorheben dass das personal außerordentlich freundlich und hilfsbereicht war. das tägliche abendliche 3-gänge menü empfand ich als zu viel, ich denke dass man hier an kosten sparen könnte, soviel kann kein mensch essen um dann im hotel mehr oder weniger "eingesperrt" zu sein ohne sich die beine nochmal bei einem ausführlichen spaziergang am see vertreten zu können. desweiteres empfand ich es nicht positiv genau um 19.00 uhr zum 2 stündigen essen am tisch zu verbringen, ein büfett mit nutzungszeiten "von bis" wäre sicher sinnvoller gewesen. die reiseleiterin frau weihnacht hatte sehr viel ahnung von allen angefahrenen orten, aber leider hatte sie so eine leise stimme dass man sie nicht verstehen konnte, bei einer gruppe von ca.50 leuten nicht von vorteil.
die reise ansich im gebuchten umfang war sehr schön gewesen, man hat viel von land und leuten gesehen, jedoch kann ich meinen oben genannten ausführungen nicht entziehen.
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Jürgen Katzfuß
(09.09.2011)
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Liebes Werner-Tours-Team, meine Frau und ich möchten uns bei Ihnen bedanken für die Planung und Durchführung der Paris-Brüssel-Fahrt vom 18.8.-23.8.2011
Es war alles optimal.
Besoders hervorheben möchten wir trotzdem den Busfahrer Michael Müller und die Reiseleiterin Natascha Salles,die mit ihrem Wissen sehr beeindruckten. Es war eine sehr schöne Fahrt, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.
J.u.C.Katzfuß
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Hempel Kurt und Christa
(05.09.2011)
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Wir unternahmen vom 20.8.11-03.09.11 unsere 1.Kurreise nach Bad Horst und unsere 1. Reise mit Werner Tours.Wir waren in jeder Hinsicht sehr zufrieden, mit dem Hotel, den Behandlungen, dem Essen
und herrlichen Landschaft an der polnischen Ostseeküste.
Es wurde uns empfohlen die Papiere im Safe zu lagern, aber leider wurden sie nur zu bestimmten Zeiten herausgegeben.
Da wir einmal außerhalb dieser Zeit (18 Uhr) unsere Papiere brauchten, war es nur mit Druck möglich, sie zu erhalten . Vielleicht ließe sich dieses abändern.
Mit frdl. Grüssen Kurt und Christa Hempel
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Ursula Heuer
(05.09.2011)
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zu Toscana-Reise /22.8.-1.9.11
Gerade zurückgekommen habe ich einige Punkte, die mir nicht so gut gefallen haben:
Die Reiseleiterin ist bestimmt eine kompetente Toscana-Kennerin und hat uns alles Wissenswerte vermittelt. Was wir aber vermisst haben, war ein bißchen toscanisches Lebensgefühl und Bemühungen,aus fremden Menschen eine Gruppe, wenigstens für 10 Tage, zusammen zu führen.
Die Weinprobe, die dafür bestens geeignet gewesen wäre, wurde zu früh abgebrochen und Nachfragen nach dem Befinden gab es auch nie.
Das Hotel war dafür auch nicht geeignet, denn es gab keinen Garten/Hof in dem man sich hätte sehen können. Die Dachterasse, sehr schlicht und klein, war nur nachts nach Sonnenuntergang zu benutzen.
Die Einzelzimmer waren wirklich keine Augenweide - dunkel,klein und sehr hoch - und nur zum Schlafen geeignet. Der Ausblick durch das Fenster zum Hinterhof auf rostige Balkons und desolate Wände und Fenster war auch nicht erhebend.
Der Service war gut und das Personal sehr freundlich, das Essen eher durchschnittlich.
Zum Busfahrer hätte ich noch zu bemerken, dass er gut gefahren ist, was ja die Hauptsache ist, uns aber des öfteren wie eine Jugendgruppe bevormundet hat.Das braucht man als älterer Mensch auf keinen Fall.
Alles in allem war es keine ganz gelungene Reise und es bleibt ein
leicht bitterer Nachgeschmack.
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